Mittwoch, 21. Januar 2015
"Im Ausland modeln" unbedingt in Profi Hände legen!
Modeln in internationalen Metropolen bringt die Augen vieler junger Mädchen und Burschen zum strahlen. Damit jedoch aus dem Traum nicht ganz schnell ein Albtraum wird, sollte man einiges beachten:
01) Suche dir einen verlässlichen Partner, der sich mit dem Thema "Modeln im Ausland" auskennt. Viele neue Agenturen wollen damit schnelles Geld machen, doch die Booker haben keinerlei Erfahrung mit dieser Materie. Es gibt Agenturen die sich darauf spezialisiert haben und den Markt und auch die Partner persönlich gut kennen. Alles andere ist bedenklich und zu gefährlich.
02) Visum: In manchen Modelmärkten braucht man als Model ein ARBEITS-Visum. Während das bei den einen etwas lockerer gehandhabt und maximal mit einer Geldstrafe geahndet wird, kann das in Ländern wie China sogar eine Haftstrafe bedeuten! Aus Österreich sollen sogar 2 Models einer steirischen Modelagentur verhaftet worden sein, weil sie in China kein Arbeits-Visum sondern nur ein Touristen-Visum hatten. Ein Profi-Booker hätte seine Models nie so einem Risiko ausgesetzt, gerade in einem Land wie China!
03) Wie sehen die Modelappartments aus? Eine seriöse Agentur wird kein Problem haben Fotos zu schicken, wenn sie keine "verfügbar haben" kannst du beim Appartment mit dem Allerschlimmsten rechnen: Kakerlaken, kein Strom, keine Heizung, verrostete Leitungen, Dreck, Kellerabteile usw...
04) Auch etablierte Agenturen haben oft keine Ahnung vom Auslands-Business, weil sie sich mehr auf den heimischen Markt spezialisiert haben. Es gelten im Ausland einfach eigene Regeln und zwar bei jedem Markt unterschiedliche! Das kann man auch nicht dann wissen, wenn man 30 Jahre in Österreich arbeitet. Aber es gibt Agenturen die sich wirklich auf den Bereich "Modelmovement" spezialisiert haben. Am besten erkennst du diese einfach daran, welche Models von ihnen und wie viele wo in welchen Metropolen arbeiten und auch wie erfolgreich sie dort arbeiten.
05) Alles was nicht schriftlich fixiert wurde existiert nicht. Gilt zwar überall so, aber besonders im Ausland. Was dir eine Agentur im Ausland mündlich verspricht hat erst wert wenn du es schriftlich hast.
06) Manche Agenturen sind Teil eines Agentur-Netzwerkes. Das mag in einigen Ländern ihnen Vorteile bringen, auf der anderen Seite sind sie auf anderen Märkten wiederum an diese Partner aus dem Netzwerk gebunden. Und es ist keine Garantie, dass die Agentur bei dem jeweiligen Markt dann auch die beste Variante für das Model ist!
07) Mentalität! Andere Länder, andere Sitten. Bitte informiere dich vorher darüber! Ein professioneller Booker wird dich dahin gehend aber sowieso briefen und dich nicht ins Ungewisse fahren lassen!
08) Essen! Vieles ist für unsere europäischen Mägen nicht geeignet, anderes sollte nicht mit dem dortigen Wasser gewaschen werden (Salat, Obst, Gemüse) ohne es vorher abgekocht zu haben. Vor allem in Restaurants bitte bedenken, dass diese z.b. beim Salat garantiert nicht das Wasser abkochen, weil die "heimischen Mägen" die Bakterien ja verarbeiten können. Eine Agentur mit Erfahrung wird dir das im Vorfeld aber sagen.
09) Kein Risiko eingehen! Viele Agenturen in Österreich schicken Models ins Ausland mit einem Risiko-Vertrag. Geh das Risiko nicht ein mit Schulden heim zu kommen! Ein guter Booker wird dir einen Vertrag ausverhandeln bei dem du schlimmstenfalls mit plus/minus 0 aussteigen wirst.
10) Fehlende Philosophie. Gerade in Österreich schicken Agenturen ihre Models oft wahllos ins Ausland ohne eine erkennbare Philosophie und einen Plan. Besser ist es die Ziele zu definieren und welche Märkte man benötigt um z.b. in New York das Portfolio zu haben um dort erfolgreich zu sein. Booker mit Ahnung erkennst du insbesondere auch daran ob sie mit dir einen konkreten Aufbauplan machen, welcher Markt zuerst sinnvoll ist, welcher danach.
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Was muss ich als Model beachten?
Mareike Kiel gewinnt Miss Hessen Wahl 2015!
Sie kam sah und siegte mit ihrem umwerfenden Lächeln: Mareike Kiel aus Marburg hat es geschafft. Sie ist die neue "Miss Hessen" und strebt nun nach Höherem und kämpft um den Titel zur "Miss Germany".
In zwei Wertungsdurchgängen, in Bade - und Abend- mode stellten sich 14 Schönheiten - die sich vorher bei Städtewahlen qualifiziert hatten - in der "Galerie Neu*- städter Tor" in Gießen einer prominenten Jury. Unter anderen nahmen Schauspieler Prashant Prabhakar ("Männerherzen", "Küss Dich Reich" - "Tatort"), Dschungelkönig 2013 Joey Heindle oder auch die Supertalentfinalistin 2013 und jetzt brandaktuelle DSDS Kandidatin Viviana Grisafi die Schönheiten in Augenschein. Organisiert wurde der Event von der deutschen Agentur Euromodel und Agenturchef William Balser.
Mit sensationellen 890 Punkten setzte sich jedenfalls die Jurastudentin souverän gegen ihre 13 Mitstreiterinnen durch. Für die 24 Jährige Mareike heißt es nun Koffer packen - denn Anfang Februar geht es bereits los ins "Missen-Camp" nach Ägypten , in dem die Schönheiten aus allen Bundesländern - mit Lauf bzw. Catwalktraining, Fotoshootings aber auch Kniggekursen - auf das große Finale zur "Miss Germany" am. 28. Februar im EuropaPark in Rust vorbereitet werden.
Foto (c): yellowstar.de/Alexander Feyh
MOCK BERLIN macht aus KETTEN und SHIRTS ein echtes Dream-Team
"Warum gibt es eigentlich keine T-Shirts, bei denen der Aufdruck mit der Halskette interagiert?"
Das war die Frage, die Nadia Al-Mardini dazu bewog kurzerhand ihre erste Kollektion zu entwerfen. Mit ihrem eigenen Label MOCK BERLIN setzt sie diese Idee nun professionell um und vereint SHIRTS und KETTEN zu einem echten Dream-Team.
Entstanden ist eine Kollektion, bei der Shirts und Ketten nicht nur optisch zusammenpassen, sondern miteinander interagieren. So erzählt jedes Teil seine eigene kleine Geschichte: Vom kleinen Jungen, der unbedingt an ein Eis möchte bis zu Fischen, die sich über den herunterhängenden Anker wundern.
Die erste Kollektion besteht aus vier witzigen Motiven und ist ab sofort im Online Shop auf www.mock-berlin.de erhältlich.
Die Designerin und Unternehmerin Nadia Al-Mardini, die auch als Werbetexterin für renommierte Agenturen wie DDB, Scholz & Friends und Ogilvy aktiv ist, hat sich mit MOCK BERLIN einen Traum erfüllt. Aber das ist erst der Anfang: In diesem Jahr wird Nadia die Produktion von MOCK BERLIN vorantreiben und die Vertriebswege erweitern.
Schon Ende des Jahres will die ehrgeizige Unternehmerin europaweit im ausgewählten Handel vertreten sein.
Foto (c): Mock Berlin
Dienstag, 20. Januar 2015
Designer Thomas Rath präsentiert seine Frühjahr-/Sommerkollektion 2015 im Rahmen der Fashion Week Berlin
In Zusammenarbeit mit QVC präsentiert der Stardesigner heute Mode-Journalisten und Fashion-Bloggern seine aktuelle Frühjahr-/Sommerkollektion 2015 THOM by Thomas Rath. Doch damit nicht genug: In der angesagten Location „The Apartment“ steht Thomas Rath zudem eine gute Freundin zur Seite – denn auch Stilikone Désirée Nick empfängt die Gäste mit ihrer aktuellen Schmuck-Kollektion.
Foto (c): QVC.de
Montag, 19. Januar 2015
KLEINSTEIN-Kindermode aus dem Snackautomaten
Am Donnerstag, den 22. Januar um 17 Uhr eröffnet der erste „Gründomat“ an der HAWK in Hildesheim.
Was haben Lern-T-Shirts und ein gewöhnlicher Snackautomat, wie er an Bahnhöfen steht, gemeinsam? Der „Gründomat“, der diese Woche an der HAWK in Hildesheim in Betrieb genommen wird, verkauft statt Brötchen und Schokoriegeln originelle Produkte wie die Lern-T-Shirts der Hildesheimer Gründerin Andrea Zimmermann. Geld einwerfen, Produkt auswählen und schon fallen kreative, nützliche oder sinnvolle Produkte von jungen Unternehmern in das Ausgabefach.
„Der „Gründomat“ ist eine tolle Möglichkeit, Menschen für das Thema Gründung zu begeistern und gibt ihnen die Chance, die eigenen Produktideen auszuprobieren. Wir von KLEINSTEIN bieten zum Beispiel unser neues Lern-T-Shirt mit dem „Was braucht die Feuerwehr?“-Motiv“ an, erklärt Andrea Zimmermann. KLEINSTEIN nimmt mit der Berufe-Kollektion eine Erweiterung des Produktsortiments vor. „Mithilfe des „Gründomaten“ lässt sich prima testen, welche Produkte sich gut verkaufen und welche vielleicht nicht so gefragt sind“, so Zimmermann.
Die Idee des „Gründomaten“ stammt ursprünglich von der Universität Oldenburg, wo bereits im September letzten Jahres der erste Automat in Betrieb genommen wurde. Konzipiert und entwickelt wurde der „Gründomat“ von Professor Alexander Nicolai und Dirk Brunnberg im Rahmen des Seminars „Gründungsmanagement“. Die HAWK in Hildesheim ist die erste Hochschule, die das Konzept übernommen hat.
Foto (c): Kleinstein
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