Mittwoch, 14. Januar 2015

TrauDich! Hochzeitsmesse 2015 in Frankfurt


Am 24. und 25. Januar 2015 findet die traditionelle Hochzeitsmesse TrauDich! in Halle 1.2 auf dem Frankfurter Messegelände statt. Zahlreiche Aussteller aus rund 50 Branchen aus der Rhein-Main-Region und einigen anderen Bundesländern präsentieren alles rund um den schönsten Tag im Leben.

Damit die Heiratswilligen bei der Planung der Hochzeit nicht in Stress geraten, empfiehlt sich im Vorfeld der Besuch einer Hochzeitsmesse wie der nun schon zum 15. Mal ausgerichteten TrauDich! in der Mainmetropole. Gespräche und Kontakte zu den Ausstellern sind hilfreich und wegweisend für die Hochzeitsplanung.

Attraktive Modenschauen, die die neuesten Trends der Braut- und Herrenmode präsentieren, facettenreiche Vorträge und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgen für beste Unterhaltung der Besucher. Und mit etwas Glück gibt es auch einen der attraktiven Preise zu gewinnen.


Nicht fehlen sollten für die Feier Fotos. Wer hier spart, spart am falschen Ende und eine Enttäuschung ist vorprogrammiert. „Professionelle Hochzeitsfotos sind einfach etwas anderes als Handyfotos und eine Hochzeit ist in der Regel ein einmaliges Ereignis. Bilder fangen die Stimmung in Momentaufnahmen ein und halten die Geschichte der Traumhochzeit perfekt fest“, betont Ingrid Jost-Freie, Fotografenmeisterin aus Bad Homburg.

„Beeindruckende Fotos lassen dieses unvergessliche Erlebnis auch später lebendig Revue passieren“, fügt Kristina Burk hinzu, seit 2010 rechte Hand im badestädtischen Fotostudio. Weitere Informationen über die diesjährige Messe findet der Interessierte unter www.traudich.de.

An Stand G 18/7.10 erwartet das Team der Jost-Fotografie die Paare auf der Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1 in 60327 Frankfurt und berät ganz individuell und ausführlich. Informationen zum Fotostudio unter www.jost-fotografie.de

Dienstag, 6. Januar 2015

Vom Lied zum Ökomode-Label - ANA & ANDAs


Alles begann mit „Suleika“. Ihr Lied über eine Textilarbeiterin irgendwo in einer Freihandelszone inspirierte das Künstlerinnen-Paar ANA & ANDA dazu, das Ökomode-Label „nachhaltige eleganz“ zu gründen.

Ziel: Krawatten und Fliegen aus fair gehandelter Bio-Seide herzustellen und anzubieten – wohlgemerkt ohne, dass eine der beiden Gründerinnen auch nur einen Stich nähen konnte. 2015 feiert die „nachhaltige eleganz“ fünfjähriges Jubiläum – und ANA & ANDA können inzwischen nicht nur Krawatten und Fliegen nähen, sondern auch Tücher von Hand rollieren, Seidenpüppchen, Schmusetücher, Plastrons, Krawattenschals und Kummerbünde herstellen.

Die Bio-Seide färben sie für jedes Stück individuell von Hand ein – genau in der Wunschfarbe für die jeweilige Bestellung. Dass das fünfjährige Jubiläum mit dem 300. Stadtgeburtstag ihrer Heimatstadt Karlsruhe zusammenfällt, freut ANA & ANDA besonders: „Immer wieder kommen wir in dieser lebendigen und inspirierenden Stadt auf neue Ideen und stets gibt es hier Mittel und Wege, sie auch umzusetzen.“ Für das Jubiläumsjahr der „nachhaltigen eleganz“ planen die Künstlerinnen monatlich besondere Aktionen und schon jetzt steht der 13. Juni als Termin für die Geburtstagsfeier des Ökomode-Labels fest.

Der genaue Tag wäre zwar der 21. Juni – aber am Eröffnungstermin des Festivalsommers zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes feiern ANA & ANDA lieber vor dem Schloss und stoßen gleichzeitig auf Karlsruhe und ihre „nachhaltige eleganz“ an. Seit Neuem lagern im Atelier von ANA & ANDA nicht nur Bio-Seidenstoffe, sondern auch Leinenstoffe und Baumwollgarn in Bio-Qualität. Was demnächst daraus entsteht, verraten die beiden Künstlerinnen nicht – nur so viel: Bald wird die „nachhaltige eleganz“ die Menschen auch beim Einkaufen begleiten...

Wer die beiden Künstlerinnen und ihr Ökomode-Label kennen lernen will, kann nach Voranmeldung ihr Atelier in Karlsruhe-Mühlburg besuchen und Einblicke in den gesamten Herstellungsprozess der „nachhaltige eleganz“-Produkte nehmen. Transparenz gibt es aber auch für das auswärtige Publikum: Auf ihren verschiedenen Homepages dokumentieren ANA & ANDA den Herstellungsprozess und die Herkunft ihrer Materialien detailliert. Lieder schreiben die Künstlerinnen übrigens immer noch. „Mal sehen, wozu uns die eigenen Lieder noch so inspirieren werden!“, lachen sie.

Das Ökomode-Label „nachhaltige eleganz“ jedenfalls hat nicht nur ihr Leben bunter gemacht. Mehr über ANA & ANDA: www.anaundanda.de

Freitag, 2. Januar 2015

Vegane und ökologische Mode in der Teppichetage


Eleganz und Nachhaltigkeit schliessen sich nicht mehr aus. Die Modedesignerin SONNIA GEIGER designt und produziert hochwertige Unikate in Zürich. Sie vereint mit ihrer ausschliesslich in der Schweiz produzierten Massbekleidung Eleganz, Individualität, Nachhaltigkeit und faire Produktion.

 Vegane und ökologische Mode in der Teppichetage Massbekleidung liegt im Trend. Nachhaltigkeit und Veganismus auch. Nichts ist naheliegender, als dies zu verbinden. Das Ergebnis sind Masskleider von SONNIA GEIGER. Ökologische Mode ist für viele Menschen immer noch gleichbedeutend mit Hippiestyle und wilden Batikmustern. Die Masskleider von SONNIA GEIGER hingegen sind elegant, zeitlos und wunderschön. Kurz gesagt, man sieht ihnen ihre Nachhaltigkeit nicht an.

Auf Wunsch sind die Masskleider auch vegan, d.h. ohne Wolle, Seide, Seidenfaden, Einlagen aus Wolle etc. „Viele Kundinnen sind ethisch und ökologisch sehr bewusste Menschen. Sie wissen, unter welchen Bedingungen ihre Kleider in den Produktionsländern hergestellt werden, wie sie um den halben Globus transportiert werden und welche giftigen Farbstoffe sie enthalten. Aber sie arbeiten auf einer Bank und müssen sich an den Dresscode halten.

Mit unserer in der Schweiz fair produzierten Massbekleidung haben sie dieses Dilemma nicht mehr. Rein optisch unterscheiden sich unsere Masskleider nur durch ein schöneres Design und die perfekte Passform von konventioneller Business Kleidung. “, so Sonnia Geiger. Für viele Geschäftsmänner ist es selbstverständlich Massbekleidung zu tragen, weil sie wissen, dass Anzüge nach Mass besser sitzen und ein Leben lang halten. Bei den Frauen hat sich dieses Denken noch nicht eingebürgert. „Es geht vielen um die Quantität und nicht mehr um die Qualität. Sie haben lieber fünf schlecht sitzende Tailleurs anstelle von einem perfekt sitzenden und dafür etwas teurerem Tailleur.“, so die Designerin.

„Auch denken viele, dass Massbekleidung nur etwas für Frauen mit sogenannten Problemfiguren sei.“ Dabei liegen die Vorteile von Massbekleidung auf der Hand: Sie sitzt perfekt, entspricht den eigenen Wünschen und das Kleid ist auf der ganzen Welt einmalig! Anders als die meisten Modedesigner designt und produziert SONNIA GEIGER keine Kollektionen, sondern designt exklusiv für die Kundin. „Jede Frau hat einen anderen Körper und eine andere Persönlichkeit, wieso sollte sie das gleiche tragen wie tausende andere Frauen?“, so Sonnia Geiger. Sie könne es sich auch nicht vorstellen, Kleider für die Stange zu produzieren, die im Kleiderladen achtlos eins nach dem anderen anprobiert und bei Nichtgefallen in die Ecke geworfen werden.

„In Kleiderläden wird kritisiert ohne Ende. Die Schultern passen nicht, der Ärmel sei zu kurz, und sowieso stimme das Design nicht. Es existiert schlicht keine Wertschätzung für die Hände, die dieses Kleid gefertigt haben.“, sagt Sonnia Geiger. „An einem fertigen Kleidungsstück zu sagen, was falsch gemacht worden ist, ist einfach. Selber zu beschreiben und mitzudesignen, wie man ein Kleidungsstück haben möchte, ist anspruchsvoller und macht mehr Spass.“ Die Masskleider von SONNIA GEIGER sollen von den Trägerinnen geliebt werden und das gelingt, wenn die Kundin in den Schaffensprozess einbezogen wird. Es ist das Zusammenspiel von Design und perfektem Handwerk, das die Kleider von SONNIA GEIGER so besonders macht.

Aber obwohl sie ein eigenes Schneideratelier in Zürich betreibt, betrachtet sie das Schneidern als blosses Handwerk. „Die Kunst ist und bleibt das Designen. Das Schneidern hingegen ist das Mittel um das Design umzusetzen und die perfekte Passform zu ermöglichen.“, so die Designerin. Neben der Business Kleidung designt SONNIA GEIGER auch Brautkleider, Abendkleider, Cocktailkleider und Alltagsbekleidung. Die Preise für Massbekleidung von SONNIA GEIGER liegen im Preissegment der mittleren bis gehobenen Prêt-à-porter.

Montag, 29. Dezember 2014

Steirer Thomas Amon wird Österreichs bestes Malemodel!


Am Sonntag fand das Finale von Österreichs Nächstes Malemodel 2014 in Wien statt. Mit 4 Punkten Vorsprung gewann der Steirer Thomas Amon (20, aus Deutschlandsberg) vor dem Kärntner Markus Singer (24, aus Maria Rain). Dritte wurde der Vorarlberger Guntram Jörg (26, aus Nüziders), der nach der Vorrunde sogar mit dem späteren Sieger in Führung lag. Auf Platz 4 landete mit Ronald Spiesz der einzige Burgenländer im Finalfeld (21, aus Halbturn), Rang 5 ging an den Niederösterreicher Arlind Hani (21, aus Korneuburg).

Für die Steiermark ist der Erfolg eine Premiere: Beim Malemodel-Contest war der bisher beste Platz 2012 ein dritter Platz vom Grazer Roland Wallner. Bei den Frauen jedoch ging 2008 bereits der Titel an die Kalsdorferin Julia Ganster und damit an die Grüne Mark.

Die Jury am gestrigen Abend bestand aus Fotograf Manfred Danner, PR-Managerin Renate Wachta, Model Noemi Kauf (Finalistin von Österreichs Nächstes Topmodel 2014), Fotograf Albert Stern (der für den kurzfristig erkrankten Robert Gaida einsprang), Make Up Coach und Make Up Artistin Ruth Kiessling sowie Jademodels-Manager Dominik Wachta. 

Thomas Amon gewann neben einem 3-jährigen Profimodel-Vertrag bei Jademodels, eine komplette Ausbildung in Blickrichtung internationales Modelbusiness, darf am Förderprogramm "Jademodels 4 Fashionweek NYC 2015" teilnehmen und erhält ein spektakuläres Unterwasser-Shooting mit Fotograf Robert Gaida.

„Deauville“ von Schräg-Designer HARALD GLÖÖCKLER


Neues vom schrägsten Designer im deutschsprachigen Raum... Bei der diesjährigen Frühjahr-/Sommerkollektion „Deauville“ von POMPÖÖS DESIGN by HARALD GLÖCKLER und QVC hat sich der Designer HARALD GLÖÖCKLER von dem Glanz des legendären Seebads in der Normandie verführen lassen: Von dem sportlich eleganten Look der Damen, die dort jährlich ihre Sommertage verbringen.

Zusammengefasst ist alles im neuen Lookbook: Das Lookbook als E-Paper finden Sie hier: bit.ly/1z2VlRe Das Lookbook als PDF und das Bildmaterial finden Sie als Download unter: bit.ly/1DLGxJF