Mittwoch, 11. September 2024

Lüllepop feiert 15 Jahre Modeinnovation: Ein Weg voller Herausforderungen und Erfolge

 


Lüllepop, das avantgardistische Modelabel bekannt für sein innovatives Stricklatex und die Kombination von Latex und textilen Stoffen, feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 2009 hat sich Lüllepop von einem visionären Start-up zu einem spannenden Akteur in der Modewelt entwickelt.

Die Reise von Lüllepop war von Anfang an geprägt von Herausforderungen und Visionen. Als das Label 2009 gegründet wurde, galt Latex in der Modewelt als Nischenmaterial, das vorwiegend mit Fetischkultur in Verbindung gebracht wurde. Doch Lüllepop setzte sich das Ziel, Latex in die Mainstream-Mode zu integrieren und es als vielseitiges Material zu etablieren. Durch kontinuierliches Experimentieren und innovative Designansätze konnte das Label beweisen, dass Latex weit mehr ist als nur ein Fetischmaterial – es ist ein Ausdruck von Kreativität und Stil.

„Unsere 15-jährige Reise war von Höhen und Tiefen geprägt. Wir haben uns vielen Herausforderungen gestellt und zahlreiche Skepsis überwunden“, sagt Cathleen Reinheckel, Gründerin von Lüllepop. „Wir sind stolz darauf, dass wir durch unsere Leidenschaft und Innovation dazu beitragen können, Latex in einem neuen Licht zu zeigen, auch wenn der Weg noch lang ist.“

Zum Jubiläum bedankt sich Lüllepop bei seinen treuen Kunden, Partnern und dem kreativen Netzwerk aus Fotografen, Stylisten und Models, die das Label unterstützt und begleitet haben. Um diesen besonderen Anlass zu feiern, bietet Lüllepop ab dem 15.09.2024, 15 Tage lang einen exklusiven Rabatt von 15% auf das gesamte Sortiment an. Die Rabattaktion ist ein Zeichen der Dankbarkeit für das Vertrauen und die Unterstützung, die das Label über die Jahre erhalten hat.

„Wir möchten dieses Jubiläum nicht nur als einen Moment des Feierns sehen, sondern auch als eine Gelegenheit, uns bei allen zu bedanken, die uns auf unserem Weg begleitet haben“, fügt Cathleen Reinheckel hinzu. „Wir freuen uns auf die nächsten Jahre und darauf, weiterhin die Grenzen der Mode zu verschieben.“

Photos: Susann Loessin I Model: Alina Sophia

Sonntag, 9. Januar 2022

Model Laura Burth kurz vor grossem Durchbruch

Model Laura Burth von 1st Place Models

Model Laura kurz vor grossem Durchbruch

NIDAU. Laura Burth war 2015 Finalistin beim Schweizer Elite Model Look. Jetzt will die 24-jährige St. Gallerin aber mehr.

BELIEBT Eine Karriere als international gebuchtes Model – das könnte für Laura Burth bald Realität sein. Die 24-Jährige hat nämlich einen Vertrag mit der renommierten spanisch-amerikanischen Modelagentur 1st Place Models unterschrieben. Neu im Business ist sie allerdings nicht. 2015 war Burth bereits Kandidatin beim Schweizer Elite Model Look und schaffte es ins Finale. «Meine Freude über diesen Erfolg war riesig, zumal ich damals ohne grosse Erwartungen mitgemacht habe», erinnert sie sich im Gespräch mit 20 Minuten.

Bereits damals hatte sie mehrere Angebote von Agenturen auf dem Tisch – unter anderem von ihrer jetzigen. Allerdings entschied sich Laura für den Schweizer Weg. Die Welt bereiste sie schliesslich lieber als Flugbegleiterin. Doch nebenbei stand Burth immer wieder für grössere und kleinere Kampagnen vor der Linse. Ein Traum sei dabei aber stets präsent gewesen: als Gesicht die Werbeplakate von heimischen Marken wie On oder Omega zu zieren. Dass Laura ihren internationalen Vertrag erst jetzt unterschrieben hat, bereut sie dennoch nicht. Ihr Motto: «Lieber spät als nie.»

Nur drei Wochen nach der Vertragsunterzeichnung gehen die ersten Abenteuer für sie los: Für die Us-designerin Erika Suess stand sie für eine Weihnachts-social-media-kampagne vor der Kamera, mit Fotografin Nicole Schneeberger wiederum überzeugte sie für das internationale Label Angelus Dresses. Daraufhin wurde Laura für einen FotografieKurs von Topmodel TV mit Ewa Zbaraza Fashion gebucht. Und die Auftragsliste ist noch länger.

Trotz der vielversprechenden Aussichten für ihren Durchbruch – ganz auf die Model-karte will Burth nicht setzen: «Ich habe bereits in der Vergangenheit gemerkt, dass es mit dem Modeln nebenbei sehr gut funktioniert. Das will ich auch beibehalten. Als Studentin bin ich sogar noch flexibler als früher.» Dass ihr Studium in Ernährung und Diätetik bestens zu ihrem Job passt, sei Zufall und basiere auf ihren Interessen.

Freitag, 4. Dezember 2020

Silvia Moleiro steht hinter vielen großen Fashionweeks

Silvia Moleiro ist die Gründerin der FWA Fashionweek Association, einer Plattform, die darauf abzielt, aufstrebenden Designern und Modechoreografen eine Bühne zu bieten. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Vielfalt und Innovation in der Modebranche zu fördern und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Künstlern und der Industrie zu stärken. Moleiros Engagement für die Modekultur spiegelt sich in zahlreichen Projekten wider, die sie initiiert hat, um Talente zu unterstützen und neue Trends zu setzen. Ihre Vision hat die FWA zu einem wichtigen Akteur im internationalen Modesektor gemacht und inspiriert viele, ihren kreativen Weg zu gehen. Die FWA Fashionweek Assocation gilt als die weltweit drittgrößte Lizenzstelle für Modewochen. Die Präsidentin Silvia Moleiro gründete mit ihrem Mann Juan Carlos den Verband im Jahr 20128. Aktuell vergeben sie Lizenzen für Fashionweek Veranstaltungen in Dubai, New York, Los Angeles, London, Monte Carlo, Palma de Mallorca und Madrid.

Mittwoch, 29. Juni 2016

Austro-Miss Isabel Jelinek schafft große Überraschung!


Man muss schon weit nach hinten blättern, in den Analen der internationalen Misswahlen, bis man eine Österreicherin findet die um den Sieg mitgekämpft hat. Bei einem kleineren Bewerb, dem qualitativ sehr hochwertigen Themen-Wettbewerb "Miss Mermaid International" schaffte es die Tirolerin Michelle Steiner letztes Jahr unter 20 Teilnehmerinnen den zweiten Platz zu erobern.

Doch bei den großen Misswahlen oder Modelwahlen im internationalen Berich, gewannen die österreichischen Teilnehmerinnen eher den sprichwörtlichen "Blumentopf". 2009 gelang es der Vorarlbergin Rebecca Gaspers immerhin den vierten Platz bei der Queen of the World zu erobern. 2015 schaffte es die Wienerin Sophie Totzauer bei der Miss Earth immerhin in den Final-Durchgang der besten 10.

Beim weniger bekannten Contest "Best Model of the World" schaffte es eine weitere Wienerin, Rebecca Enz, zwar auf Rang 3 - massiver Schönheitsfehler dabei jedoch war ihre Teilnahme für Liechtenstein, die außerdem unter eher dubiosen Umständen zu Stande kam. Als Zweite der Österreich-Ausscheidung, wurde sie einfach zur Liechtensteiner Teilnehmerin umgewandelt, weil es aus diesem Land keine Teilnehmerin gab. Starmodels berichtete -> Kurioser Erfolg

Doch jetzt darf Österreich wirklich & vor allem ehrlich jubeln. Die Niederösterreicherin Isabel Jelinek gewann zuerst die interne Ausscheidung der Agentur Jademodels, vertrat somit unser Land bei der Princess of the World. Und wie auch noch! Bis zum Schluss kämpfte sie um den Sieg mit, wurde von einigen der Juroren sogar als Siegerin gesehen und belegte am Ende den sensationellen Rang 3 (second runner up) unter 50 Nationen!

Entdeckt wurde die 17-jährige von Fotograf Thomas Hantke, der ihr auch die Agentur "Jademodels" besonders nahe legte. Dort folgte Jelineks Teilnahme beim Bewerb Niederösterreichs Nächstes Topmodel 2015, den die Dobermannsdorferin gewinnen konnte. Danach erkämpfte die dunkelhaarige Schönheit im Finale von Österreichs Nächstes Topmodel 2015 den vierte Platz und somit einige tolle Modeljobs. Durch die daraus resultierende Erfahrung war Isabel dann bei der Princess of the World kaum zu schlagen und musste lediglich die Teilnehmerin aus Polen und jene der Benelux-Länder vorbei ziehen lassen.

Witziges Detail am Rand: Isabels Manager Dominik Wachta gilt eigentlich nicht als Fan der Misswahlen und gerade eine seiner Models schafft als Miss fast Historisches. Der Jademodels-Manager schwächt jedoch ab: "Das Niveau der meisten Misswahlen hat sich schon sehr gebessert. Ich habe lediglich Missstände kritisiert, die es heute glücklicherweise so nicht mehr gibt. Und gerade in Österreich hat sich da viel getan." streut er wohl auch der Miss Austria Cooperation unerwartet Blumen.

Und wer weiß, vielleicht schafft es ja eine der Missen der Miss Austria Cooperation dieses Jahr in die Fußstapfen von Isabel Jelinek zu treten? Schließlich schickt Missen-Chefin Silvia Schachermayer (ehemals Silvia Hackl) gleich zu 3 Wettbewerben ihre Teilnehmerinnen: Zur Miss World, zur Miss Universe und zur Miss Earth. Wir werden berichten.

Foto (c): Alexander Feyh

Dienstag, 28. Juni 2016

Larissa Marolt zeigt ihr Können bei der Berliner Fashionweek


Okay, es ist nicht die New York Fashionweek. Aber auch die Berliner Fashionweek ist eine tolle Bühne. Austro-Model Larissa Marolt zeigte dort dass sie trotz Dschungelcamp und Co das Modeln nicht verlernt hat.

Beim Auftakt der Berlin Fashion Week am Dienstag präsentierte die 23-jährige als Starmodel die Riani–Spring/Sommer-Kollektion des kommenden Jahres. In der ersten Reihe unter anderem gesichtet: „Let‘s Dance“-Star Victoria Swarovski. Schade nur, dass diese Austro-Schönheit nicht selbst am Catwalk zu sehen war.

Foto: Screenshot Riani @ Berliner Fashionweek